Bald ist es soweit - im Festzelt in der Ortsmitte präsentieren wir unseren Gästen an allen drei Tagen Live-Musik. Mit dem abwechslungsreichen Programm möchten wir viele Musikfreunde begeistern, und einen weiteren Höhepunkt der 111-jährigen Vereinsgeschichte gemeinsam feiern.

 
 Foto: Elisabeth Klöckner

Am Freitag, 08. Juni, starten wir mit kölsch-LIVE, am Samstag, 09. Juni können Sie u.a. Stefanie Hertel, Graham Bonney und das Orchester Otti Bauer genießen, mitsingen und tanzen.

Der Sonntag ist für ALLE da! Im Rahmen des Buchholz-Treffens der Ortsgemeinde tragen die Buchholzer Ortsvereine zum Programm bei. Mit dem Gottesdienst um 9.00 Uhr startet der Tag. Anschließend gibt es im und rund um das Festzelt Einiges zu sehen und zu hören.

Anlässlich des Festes haben wir eine Festschrift erstellt, die wir in den kommenden Tagen an alle Haushalte der Ortsgemeinde kostenfrei verteilen werden. Sie enthält sowohl Informationen “Rund um das Musikfest”, und Wissenswertes über unsere Karnevals-Gesellschaft.

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Festschrift erfreut, und laden Sie herzlich ein, unser Fest zu besuchen.

Eintrittskarten gibt es in bei der SB-Tankstelle in Buchholz und bei MEDIMAX in Asbach - oder auch Online.

Sie ist einer der größten Stars der deutschen Volksmusik und das Zugpferd für das große Musikfest, das die KG Buchholz aus Anlass ihres 111-jährigen Bestehens ausrichtet: Stefanie Hertel steht am Samstag, 9. Juni, bei der Schlager-Zeitreise im Festzelt auf der Bühne, begleitet von Otti Bauer und seinem Orchester. Vorab hat sich die 38-Jährige, deren Karriere bereits im Kindesalter begann, den Fragen der RZ gestellt.

 
Foto: picture alliance/Bodo Schackow

Frau Hertel, wissen Sie schon, wie Sie nach Buchholz kommen?

Sicher mit dem Auto. Die Reiseplanung ist aber noch nicht fertig.

Dann haben Sie vermutlich noch nicht bemerkt, dass es den Ortsnamen Buchholz sehr oft gibt, angeblich 71-mal allein in Deutschland.

71-mal? Wow! Aber in Ihrem Buchholz bin ich ja schon gewesen. Nämlich genau zu dieser Veranstaltung. Das ist aber sicher schon 15 Jahre her.

Sie sind extrem bekannt durch Auftritte in Fernsehshows und moderieren mittlerweile auch eine eigene Sendung im MDR. Wie wichtig ist Ihnen da der persönliche Kontakt zu ihren Fans?

Die Essenz meines Berufs ist nach meinem Verständnis als Livemusikerin schon die Bühne. Das Fernsehen erreicht natürlich ein breiteres Publikum, das daraufhin vielleicht auch zu einem Konzert kommt. Das ist nicht zu vergleichen. Mit den eigenen Shows ist es etwas anderes, da bin ich als Gastgeberin auch von der Planung bis zum Finale mit Herz und Seele dabei. Aber bis vor wenigen Jahren war es ja so, dass ich im Fernsehen nur mit einem Auftritt oder Lied zu sehen war, und da kann man sich als Künstler nur eingeschränkt präsentieren. Bei den Liveshows kann man zeigen, was man an Bandbreite und künstlerischer Qualität auf die Bühne bringen kann, wenn man über zwei bis drei Stunden ein Konzert gibt.

Wenn man auf Ihre Homepage schaut, stellt man ja fest, dass Sie den Sommer über gar nicht so viele Liveauftritte spielen, und darunter viele bei ähnlichen Festen wie in Buchholz.

Ja, über den Sommer sind es meistens Feste, dann geht ja auch kaum jemand gern in eine Konzerthalle. Früher haben wir mitunter 80 oder 100 Konzerte im Jahr gespielt. Mittlerweile geht das nicht mehr, und mein Leben habe ich auch neu ausgerichtet. Die TV-Shows für den MDR nehmen viel Zeit in Anspruch, im Studio arbeite ich gerade an einem neuen Album und dann möchte ich auch noch Zeit für meine Familie haben. In diesem Jahr hab ich bisher allein 30 Shows mit meiner Dirndlrockband gespielt. Und im Advent gehe ich zum Jahresausklang mit meinem Mann Lanny und meinem Vater auf Weihnachtstour. Darauf freuen wir uns schon sehr.

Der große Durchbruch kam für Sie als Kinderstar 1991 mit dem Lied „A Stückerl heile Welt“…

Ja, das war der erste wichtige Erfolg, und dann war natürlich ganz entscheidend der Sieg beim Grand Prix der Volksmusik mit „Über jedes Bacherl geht a Brückerl“. Das war eigentlich das noch wichtigere Lied für mich. Das hab ich auch bei jedem Auftritt im Gepäck.

Kann es das denn heutzutage noch geben, eine heile Welt?

Wenn man genau auf den Text hört, beschreibt das Lied, dass ich mir ein Stückerl heile Welt gern bestellen würde, weil es nicht mehr überall so heil ist oder auch nie war … [Stefanie Hertel bricht den Satz ab. Sie sitze mit ihren Hunden draußen, die gerade ein Reh entdeckt hätten, erklärt sie. Die müsse sie jetzt erst einmal anleinen.] … Aber ich denke, jeder, nicht nur Menschen aus meiner Branche, sehnt sich danach. Musik ist Ausdruck dieser Wünsche und Sehnsüchte. Das ist in der Pop- und Rockbranche nicht anders.

Und Sie haben Ihr „Stücklerl heile Welt“ in ihrer Wahlheimat, dem Chiemgau, gefunden, wo sie von Ihrem Haus aus Rehe sehen können?

Das ist mein Leben. Ich bin einfach ein Landmensch und liebe die Natur. Aber das hat weniger mit meiner Musik zu tun. Mein Mann kommt aus der Rockmusik und mag das genauso gern.

Sie sind sozial engagiert, besonders seit 2016 mit ihrem Verein „Stefanie Hertel hilft“. Gab es dafür einen bestimmten Auslöser?

Ich engagiere mich seit Jahren für verschiedene Organisationen und habe leider immer nur bedingte Mittel zu helfen. Deshalb ist es mir wichtig, über Benefizveranstaltungen auch selbst Gelder zu generieren und Menschen dafür zu gewinnen mitzuhelfen. Aus diesen Gedanken ist der Verein entstanden.

Ihr gerade erschienenes Buch trägt den Titel „Über jeden Bach führt eine Brücke“. Wie würden Sie die Bedeutung dieses Satzes für ihr Leben schildern?

Das war immer ein Lebensmotto von mir. Ich bin immer meinen Weg weiter gegangen, wenn ich davon überzeugt war, dass er der richtige für mich ist. Wenn sich eine Türe schließt, dann öffnet sich eine andere beziehungsweise irgendwo wird eine Brücke sein, die über den Bach und zum Ziel führt.

Worum geht es in dem Buch?

Es erzählt verschiedene Geschichten aus meinem Leben, die mir einfach sehr viel bedeuten oder die nicht vergessen werden sollten. Amüsante Geschichten und solche, in denen man sich auch als Nicht-Fan wiederfinden kann – jeder hat Erinnerungen an die eigene Kindheit oder die eigene Großmutter, die man im Gespräch miteinander teilt.

Aber es sind auch Ereignisse wie Konzerte vor Stasileuten verarbeitet – also möglicherweise auch unangenehme Seiten der Kindheit?

Naja, so unangenehm war das im Augenblick des Auftritts auch nicht, aber für uns als absolute Antikommunisten war es schon immer ziemlich speziell, damit umzugehen.

Wende und Wiedervereinigung haben sie als Befreiung erlebt?

Absolut ja.

Haben Sie denn andererseits auch Verständnis dafür, dass das in vielen Biografien einen Bruch bedeutet hat, mit dem die Leute nicht so gut klarkamen?

Ja sicherlich. Es gab ja schon Menschen, die daran geglaubt haben, was ihnen vorgegaukelt wurde und das aus Überzeugung absolut gelebt haben. Grundsätzlich sind ja die Gedankengänge eines Karl Marx nichts Schlechtes. Das war gut gemeint, aber in diesem System nicht umsetzbar. Und es gab ja auch Künstler, die zwar mit dem System nicht viel zu tun hatten, die aber Erfolg hatten und nach der Wende nicht mehr gefragt waren, weil viele „Ossis“ aus Nachholbedarf ausschließlich Westkünstler sehen wollten. Das ist eine Schattenseite der Wende, die viele tolle Kollegen leider zu spüren bekamen.

Wie sehr haben Sie und Ihre Familie sich von diesem System eingeengt gefühlt?

Es war schon ein beklemmendes Gefühl. Wir hatten auch durch den Hof genug zu essen, wenn auch nicht unbedingt das, was wir gern gehabt hätten, aber wir sind nicht verhungert. Je nach Jahreszeit hatten wir außerdem Obst, Gemüse und Kräuter, was es halt gerade so im Wald und auf der Wiese gab. Wenn ich als Kind draußen mit meiner Oma in den Pilzen oder Beeren unterwegs war, das hat richtig Spaß gemacht. Das Regime hat dafür gesorgt, dass jeder ein Dach über dem Kopf hatte. Aber wir haben halt in einem alten Gesindehaus gelebt, wo es nur ein Plumpsklo gab und bei dem im Winter auch schon mal Eisblumen an den Fensterinnenseiten wuchsen. Also meine Kindheit war schön, das steht außer Frage! Aber dennoch hatten wir immer das Gefühl, wir sind eingesperrt und kommen nicht hinaus in die Welt.

Die Fragen stellte
Michael Fenstermacher

Text: Rhein-Zeitung

hiermit möchten wir unsere Vereinsmitglieder zur diesjährigen Generalversammlung am Montag, 27.03.2018 um 20.00 Uhr in das Vereinslokal Stroh einladen.

 
Tagesordnung:

1. Begrüßung und Tagesordnung

2. Totenehrung

3. Geschäftsbericht 2017

4. Kassenbericht 2017

5. Bericht der Kassenprüfer

6. Entlastung des Vorstandes

7. Wahl eines Wahlleiters

8. Turnusmäßige Neuwahl zum Vorstand

-  1. Kassierer

-  3. Beisitzer (ehemals Vertreter d. Corps)

9.   Ergänzungswahlen

10. Wahl der Kassenprüfer 2018
11. Aktuelles zum Musikfest

12. Verschiedenes

Über Euer zahlreiches und  pünktliches Erscheinen zur Versammlung würden wir uns sehr freuen.

 

Vorstand der K.G. "So sind wir" Buchholz

Drei Tage lang steht Buchholz Anfang Juni buchstäblich Kopf: Die KG Buchholz feiert das 111-jährige Bestehen und das zwischen dem 8. und 10. Juni mit musikalischer Prominenz.

Ehemaliger Vorstand mit Bürgermeister. Bild: Verein

Los geht es bereits am 8. Juni um 20 Uhr mit einem Abend kölscher Klänge. SchälPänz, Plasier und Miljö heißen hier die Protagonisten. Noch berühmter ist die Besetzungsliste für den Samstag. Dann nämlich stehen Stefanie Hertel, Graham Bonny und das Orchester Otti Bauer abwechselnd auf der Bühne. Vater Eberhard Hertel konnte für eine besondere Aufgabe gewonnen werden: Er erinnert an den Buchholzer Komponisten Erich Becht, der in der Schlagerszene bis zu seinem Tode im vergangenen Jahr als einer der größten Komponisten und Produzenten galt.

Der Sonntag gehört den Buchholzern – den aus den Orten gleichen Namens, die seit 25 Jahren eine Städtefreundschaft auf europäischer Ebene pflegen. Alljährlich tritt ein anderes Buchholz als Gastgeber auf, im Jubiläumsjahr das aus dem Westerwald.

Vor 111 Jahren wurde in Buchholz der „Club Zufriedenheit“ gegründet

 
Stargast der KG im Festzelt in Buchholz: Schlagersängerin Stefanie Hertel.
Bild: A.Stingl/Schumann + Stingl

Auf das handgeschriebene Protokollbuch in der Vitrine im Heimathaus ist die KG-Vorsitzende Monika Wilsberg besonders stolz. Aber auch sonst zeigt die Ausstellung, mit wieviel Eifer und Engagement die Karnevalisten in Buchholz ans Werk gingen und gehen. Die Karnevalsgesellschaft „So sind wir“ feiert in diesem Jahr das 111-jährige Bestehen. Für Narren natürlich die Aufforderung zum besonderen Feiern.

Im Protokollbuch finden sich auch zahlreiche Details – beispielsweise der Hinweis darauf, dass „beim anschließenden gemütlichen Zusammensein zwölf Flaschen Wein verköstigt wurden“. Aber eine Angabe fehlt: die vom genauen Geburtsdatum des Vereins. Mit den 111 Jahren können die heutigen Karnevalisten aber sicher sein, denn im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhundert berichteten Chronisten vom närrischen Treiben in Buchholz. Als „Club Zufriedenheit“ wurden die ersten Jahre gestaltet, ehe dann die Kriegsjahre eine Zwangspause brachten.

Pastorengewand wird zur Prinzenuniform
Im November 1948 setzten sich dann wieder Karnevalsfreunde an den Vereinstisch und bereiteten den Rosenmontagszug für 1949 vor. Vereinswirt Josef Stroh übernahm als erster Prinz die Regentschaft – in einer Prinzenuniform, die aus einem alten Pastorengewand geschneidert wurde.

 
Monika Wilsberg besucht die Ausstellung. 
Bild: Verein

„So sind wir“, so lautet aus dieser Zeit ein beliebter Karnevalssong von Albert Vossen – der Name für den Verein war gefunden.

Die Stadtsoldaten Buchholz wurden 1950 gegründet und sind somit das älteste Tanzkorps in der Verbandsgemeinde Asbach.1972 entstand das Fanfarencorps Musketiere.

Jahrelang wurde traditionell in Buchholz am Karnevalssamstag der Kostümball gefeiert, bis man sich 1997 dem Überangebot aus der Nachbarschaft beugte.

In manchen Dingen waren die Buchholzer Karnevalisten aber Vorreiter. So wurde schon 1992 erstmals eine Frau in den Vorstand gewählt: Monika Wilsberg übernahm 2001 dann das Amt der ersten Vorsitzenden und erlebte seitdem laufend ihre Wiederwahl durch die mehr als 200 Aktiven. Jungfunken, Kinderfunken und Funken Rot-Weiß sind die quicklebendigen Beweise für eine rührige Vereins- und Jugendarbeit in Buchholz.

Sicherlich Grund genug, am Jubiläumswochenende zwischen dem 8. und 10. Juni im Festzelt in Buchholz kräftig auf die Pauke zu hauen. Wer dazu Karten sucht, sollte sich sputen. Vorverkaufsstelle ist unter anderem Medimax im Vorteil-Center.

Text: rwn24.de

Prunksitzung begeistert mit viel Musik, Tanz und Reden das jecke Publikum

Unter dem Motto „111 Jahre KG so sind wir und so wollen wir auch bleiben“ stand die diesjährige Prunksitzung der Buchholzer KG „So sind wir“, und das stellte Präsident Andreas Beck eindrucksvoll unter Beweis. Schon um 17 Uhr versammelte sich alles, was die KG zu bieten hat. Prinz Reiner IV., der Hesse von Internet und Gipfelsturm, mit seiner Prinzessin Uschi Buchholdia von Physio, Sport und Gardetanz, begleitet von den Adjutanten Harry und Gaby Müller, feierten mit den Jecken im Saal. Drei Funkengarden, die Stadtsoldaten und der Elferrat standen auf der närrischen Bühne, und Monika Wilsberg, die Vorsitzende, begrüßte das erwartungsvolle Publikum im Saal Höfer, wünschte viel Spaß an der Freud und gab das Wort an den Prinzen.

Dem Hessen fiel das Platt noch schwer, aber er tat sein Bestes in seiner launigen Rede. Die Prinzessin verlieh der neuen Standarte der Stadtsoldaten den Orden der Rhein-Zeitung, und die Spiele konnten beginnen. Ralph Kuhn aus Köln erzählte als „Ne Usjeflippte“ über seine 30 Ehejahre, nahm zum Vergnügen des Saales ein paar Gäste auf die Schippe und bewies, dass auch leise Töne einen Saal begeistern können. Die Kinderfunken entführten in den Wilden Westen und wurden die Lieblinge im Saal.

Die 3 Colonias, das Kölner Stimmungstrio, riss mit seiner Bühnenshow den Saal mit. Alte Klassiker begeisterten ebenso wie der neueste Hit „Ach wenn doch jeden Tag Karneval wär“, und die Gäste sangen mit. Nun schlug die Stunde der Garden, Die Funkengarde, die Jungfunken und die Kinderfunken, zusammen 100 Jahre alt, eroberten die Bühne und die Herzen der Gäste. Das große Glanzlicht war der gemeinsame Tanz der drei, mit dem sie eine Spitzenleistung anlässlich ihres Jubiläums boten.

Einen Orden waren auch die guten Freunde der KG „Remm-Flemm“ aus Uckerath wert. Ein richtiger Hingucker war das Tanzcorps Rot-Weiß aus Etscheid mit seinem furiosen Gardetanz, der zwei Zugaben nach sich zog. Zum Jubiläum der KG hatten sich die „Jecke Köpp“, das Männerballett des Sportvereins, auch der Prinz gehört zur Truppe, eine besondere Überraschung ausgedacht. Nicht nur tänzerisch zeigten sie ihr Können, auch als Redner im Zwiegespräch boten sie Unterhaltung vom Feinsten. Die Ernennung des Prinzen zum „Primus Ballerinus“ fand die Zustimmung des Saales.

Thomas Hennig aus Limbach reizte die Lachmuskeln der Gäste als „Rheinischer Reporter“. Jetzt hieß es Bühne frei für die Stadtsoldaten. Unter Kommandant Stefan Schmitz liefen sie zu großer Form auf. Das Mariechen Janet Germscheid mit ihrem Tanzoffizier Sven Auding konnte sich frenetischen Applaus abholen. Den Saal zum Kochen brachte die „Gulaschkapell“ aus Erpel. Wem jetzt noch nicht heiß geworden war, dem wurde es jetzt. Die Kapelle ließ nichts anbrennen und brachte die Hits der großen Kölner Bands mit viel Spaß ans Publikum. Dass die Funken nicht nur den Gardetanz beherrschen, sondern auch mit dem Showtanz Begeisterung auslösen können, das durften sie unter Beweis stellen und machten damit ihre Trainerin Verena Ciestka stolz. Wenn auch der offizielle Teil der Sitzung zu Ende war, die Sitzung war es noch lange nicht. Das Duo Danny und Nicki lockte mit Oldies, Country- und Discomusik, aber auch mit karnevalistischen Stimmungsliedern das Publikum auf die Bühne und animierte auch mal dazu, selbst zu tanzen.

Text und Bild: Rhein-Zeitung